Dies ist eine kostenlose Homepage erstellt mit hPage.com.

Hier entsteht die Seite

                                                Willkommen auf unsere Seite  "Erziehungstipps".

                                                                 Erziehungstipps :      
 
Einen Hund anzuschaffen ist leicht. Ihn zu behalten und zu halten und mit ihm täglich zu leben, ist viel schwieriger.
Ihr Hund wird nicht von allein zu dem Hund, den Sie sich gewünscht haben. Sie müssen ihm zeigen, was Sie wollen.
Ein erzogener Hund ist ein guter Hund und der beste Freund.
Das Schwierigste daran, ein Hund zu erziehen, ist eigentlich geduldig und konsequent zu bleiben.

 

                                                        Grundregeln :         
 
Mit der Trennung von den Wurfgeschwistern stehen Sie und der Welpe vor der Aufgabe der richtigen Eingewöhnung.
Die Eingewöhnung an eine unbekannte Umwelt und Umgebung stellt eine psychische Belastung für den Welpen dar.
 
Für ihn ist heute der Tag 1, an dem er das erste Mal von seiner Mutter,
seinen Wurfgeschwistern und den anderen Hunden der Zuchtstätte getrennt wird.
Er wird aus seiner gewohnten Umgebung herausgerissen, wodurch bei ihm eine Trennungsangst entsteht.
Hinzu kommt meist noch eine weite Anfahrt in einem fremden Auto.
Nehmen Sie den Welpen möglichst auf Ihren Schoß, damit er Körperkontakt hat.
 
Das Wichtigste ist nun die neue Bindung an Sie. Ihr Bemühen, das Vertrauen des Welpen zu Ihnen zu wecken.
Dieses Vertrauensverhältnis ist von überaus großer Bedeutung, denn durch Sie schöpft der Welpe die Kraft,
mit Belastungssituationen fertig zu werden.
Sie dürfen am Anfang mit dem Welpen nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig unternehmen.
 
Das einzig Richtige ist, den Welpen langsam an seine neue Umwelt und dessen Andersartigkeit heranzuführen.
Hat der Welpe sich an seine neue Heimat, mäßig belebte Straße usw.
gewöhnt, steigert man langsam den Radius der Umwelt und der Belastbarkeit.
Lassen Sie ihn in die erste Zeit möglichst nicht lange alleine zurück, damit keine erneute Trennungsangst in ihm geweckt wird.
 
                                                          Stubenreinheit :        
 
Schon ein guter Züchter hält die Welpen zur Reinhaltung des Lagers an.
Mehrmals täglich werden die Zeitungen gewechselt, die als saugfähige Unterlage dienen und von den Welpen als Hundetoilette benutzt werden.
Zusätzlich haben die Welpen ausreichenden Auslauf, um mit fortschreitendem Alter ihr Geschäft auch außerhalb erledigen zu können.
 
Todsünde des Hundehalters: Wenn das Malheur mal passiert ist, gibt es immer noch Leute,
die einen Welpen mit der Nase in seine Hinterlassenschaften stupsen. Das ist das Dümmste,
was man machen kann. Mehr noch, ein großer, folgenschwerer Unfug.
Die Hundenase ist ein extrem hochempfindliches Sinnesorgan, welches durch eine solche Handlung schwer geschädigt werden kann.
Der Besitzer muss sich klar machen, dass der Welpe nie aus Niedertracht in die Wohnung macht.
Der Welpe würde viel lieber draußen sein Geschäft erledigen, er weiß nur noch nicht wie.
Das ,,Wie” dem Welpen beizubringen, ist Aufgabe und reine Trainingssache des Besitzers.
 
 
Die richtige Vorgehensweise: Grundsätzlich alle 2 Stunden und etwa 15 Minuten nach den Mahlzeiten
und jedes Mal wenn der Welpe aufwacht nimmt man den Hund nach draußen, oder zu seinem „Hundeklo“,
übt sich in Geduld und lässt ihm ausreichend Zeit, sein Häufchen zu machen.
Wenn der Welpe erfolgreich war, so lobt man ihn, wie großartig und unwahrscheinlich toll er das gemacht hat.
Es wird ein regelrechter Aufstand der Begeisterung um diese Geschäftshandlung gemacht.
 
                                              OBERSTES GEBOT :   
 
EINEN WELPEN SCHLÄGT MAN NICHT UND SCHREIT IHN AUCH NICHT AN!
 
Das prägt sich ihm ein. Für den Erfolg, wie schnell ein Welpe stubenrein wird, ist es ausgesprochen wichtig,
diesen Fütterungs- und Bewegungsrhythmus in möglichst gleichen Zeitabständen einzuhalten.
Außerdem ist es von Bedeutung, dem Welpen seinen eigenen Geschäftsbereich zu verschaffen.
Man führt ihn folglich immer an die gleiche Stelle, sozusagen auf sein Hundeklo.
Schließlich muss er sich in seiner neuen Umgebung erst einmal orientieren und vieles ist so aufregend für ihn,
dass er schon mal seinen Druck vergessen könnte. Spürt man, dass er sich im Wohnbereich setzen will, darf man ihn auf keinen Fall hochreißen.
Mit beruhigenden Worten nimmt man ihn auf den Arm und bringt ihn zu seinem Örtchen.
Falls nun doch ein Malheur passiert, weil man nicht schnell genug reagiert hat: ,,Nur Geduld!’,
Es ist sehr wichtig, dass man sich im Falle des Falles beherrscht und nicht gleich zornig reagiert.
Jedes Strafen würde der Welpe als Ärger darüber empfinden, dass er überhaupt gemusst hat.
Folglich wird er sich dann in Zukunft in einem unbeobachteten Moment einen entlegenen Winkel in der Wohnung suchen und die Bescherung ist da.
Er folgert schließlich logisch aus unseren Handlungen und wird dann immer diese Ecken aufsuchen wollen!
Wenn man ihn inflagranti beim Absetzen seiner Notdurft erwischt, so sagt man ein strenges ,,Pfui”.  
 
Der Welpe muss ja erfahren, dass das nicht erlaubt ist. Anschließend wieder ab zu seinem Örtchen.
Die beste Methode, ein Malheur zu verhindern, ist die Beobachtung des Welpen.
Beginnt er z.B. im Spiel plötzlich an zu kreisen und schnüffelt aufgeregt mit der Nase über dem Boden,
so ist höchste Eile geboten, ihn zu seinem Örtchen zu führen. Machen Sie ihn abends müde, damit er schnell lernt durchzuschlafen.
Ihr Welpe ist ein Rudeltier. Im Rudel ist er nie allein. Deshalb sollten Sie ihn nachts nicht irgendwohin aussperren.
Alleinsein muss erst noch gelernt werden, am Besten erst, wenn die Stubenreinheit zum größten Teil abgeschlossen ist.
Lassen Sie ihn irgendwo in Ihrer Nähe, vielleicht in einem Laufställchen, einer Hundebox, oder in einem Korb/Karton, den Sie mit einem Handtuch abdecken, also irgendwo wo man ihn auch nachts hören kann und er gleichzeitig das Gefühl hat, er ist nicht allein.
Dann wird er sich geborgen wissen und schneller die ganze Nacht durchschlafen.
Außerdem können Sie ihn, wenn Sie ihn krabbeln hören, schnell nehmen und nach draußen führen, damit er da sein Geschäft verrichten kann.
 
                                                                                    Grunderziehung : 
 
Damit Ihr und Hund und Sie nicht aneinander vorbei reden,
sollten sie sich von Anfang an auf einige grundlegende Kommandos einigen,
die sie beide in gleicher Weise verstehen.
 
KOMM HER !
 
Das der Hund kommt, wenn er gerufen wird, ist vielleicht das einzige Kommando,
das alle Hundebesitzer der Welt gleichermaßen wichtig finden.
Dummerweise ist es dabei eigentlich eines der schwierigsten Kommandos,
bei dem die Konsequenz des Hundehalters am meisten gefragt ist.
Ein Hund, der irgendwann gerufen wurde, um dann bestraft zu werden, kommt erst recht nicht gerne.
Ein Hund, der ein paar Mal halbherzig gerufen wurde, und keinerlei Konsequenzen bemerkte,
als er nicht kam, wird ein Weltmeister im Ignorieren seines Herrn.Ein Welpe kommt immer,
wenn er gerufen wird. Immerhin sind Sie sein Rudel, seine Futter- und Wärmequelle und damit seine Überlebensmöglichkeit.
 
Das Fundament für das Kommando legt sich ganz einfach: Spielen Sie mit Ihrem Welpen viele, viele "Komm!" Spiele.
Das Wort "Komm!" muss immer eine unbedingt positive Botschaft für Ihren Hund sein.
 
SITZ !
 
"Sitz!" ist eine wunderbares Kommando. Es bringt Ihren Hund dazu sich auf Sie zu konzentrieren,
wenn er eigentlich andere Dinge im Kopf hat.
 
Hocken Sie sich zu Ihre Hund, während Sie mit sanfter Autorität "Sitz!" sagen,
drücken Sie seine Hinterteil hinunter. Sobald er sitzt, loben Sie ihn dafür,
wie hochintelligent er ist. Sie müssen immer derjenige sein, der eine Übung beendet - nicht der Hund wenn ihm gerade danach ist.
 
PLATZ !
 
Das Kommando "Platz!" entwickelt sich aus dem "Sitz!", weil es große Selbstdisziplin von Ihrem Hündchen verlangt.
Mit "Platz!" lernt der Hund, sich hinzulegen und ruhig zu verhalten.
Außerdem ist es eine gute Dominanz-Übung: Sich Hinzulegen bedeutet für den Hund, seine dominante Haltung aufzugeben.
 
Dies ist eine kostenlose Homepage erstellt mit hPage.com.